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ARCHIV 2022
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19.12.2022
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„BackCafé interessant für Bahnfahrgäste“ - Initiative will mehr Sauberkeit im Bahnhofsumfeld
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08.12.2022
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Haller Willem fährt vom 13. bis 18 Dezember mit verändertem Fahrplan
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23.11.2022
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Nächstes IHW-Treffen am 09.12. in Dissen-Bad Rothenfelde
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14.11.2022
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30 Jahre Initiative Haller Willem - eine Bilanz
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28.10.2022
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Nordwestbahn kündigt Einschränkungen für Reisende in OWL an
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22.10.2022
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Bahnhalt Rosenplatz im Zeitplan - OS-Bahn: Verzögerungen der Projekte in Alfhausen und Bohmte
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06.07.2022
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Mehr Sauberkeit auf Bahnhöfen
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14.06.2022
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Volle Züge: Sorgt das 9-Euro-Ticket für mehr Andrang im Haller Willem?
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27.04.2022
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Kult-Lok: Historischer Haller Willem fährt bald von Halle nach Bielefeld
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19.04.2022
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Innovativ und „idiotensicher“
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06.04.2022
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Verlängerung 30-Minuten-Takt kommt - Initiative: Kreuzungsmöglichkeiten klären
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18.02.2022
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Mobilstation in Borgholzhausen steht vor der Eröffnung
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19.12.2022 Bericht: IHW
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„BackCafé interessant für Bahnfahrgäste“ - Initiative will mehr Sauberkeit im Bahnhofsumfeld
Dissen – Als interessant für Fahrgäste der Bahnstrecke zwischen Bielefeld und Osnabrück hat die Initiative Haller Willem (IHW) das neue ‚BackCafé‘ am Bahnhof Dissen begrüßt. „Bei Wartezeit hier einen Kaffee trinken oder einen Snack genießen“, freute sich Ernst Haase nach einem IHW-Besuch.
Außerdem bestehe die Möglichkeit, hier die Toilette zu benutzen, für dringende „Geschäfte“ müsse nicht mehr eine dunkle Ecke im Bahnhofsumfeld gesucht werden. Insbesondere angesichts zahlreicher auf Bahnsteig und Bahnhofsvorplatz ausgetretener Zigarettenkippen bestehe allerdings noch Anlass, die Sauberkeit zu verbessern.
Dazu hat sich die IHW an die Deutsche Bahn, Station & Service Bielefeld, gewandt, die neben VLO (Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück) und Stadt Dissen dafür zuständig ist. Zugesagt von dort wurde bisher die Erhöhung der Reinigungsintervalle. Angeregt hat die IHW den Einsatz von mehr geeigneteren Behältern für Zigarettenkippen. Allerdings sei auch jeder einzelne Fahrgast aufgerufen, zur Sauberkeit der Bahnhöfe beizutragen. Mit Bahnhofspaten aus den eigenen Reihen bemüht sich die IHW um fahrgastfreundlichen Bahnbetrieb.
 
Bilder: Für Zigarettenkippen ungeeigneter Müllbehälter (links) und spezieller Aschenbecher (rechts)
Zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember hat es für den Haller Willem lediglich die kleine Änderung gegeben, dass ein Halbstundentakt zwischen Bielefeld und Halle um 2 Minuten vorgezogen wurde (15.27 Uhr). Für den Ausbau des 30-Minuten-Taktes bis Osnabrück erwartet die IHW Anfang 2023 die Vorlage der Betriebsstudie mit Angaben zu Fahrplan und Zugbegegnung. Über Möglichkeiten der Beschleunigung will die IHW mit den Anliegerkommunen sprechen.
Einen Fahrgastzuwachs auch für den Haller Willem erwartet die IHW mit der Einführung des 49-Euro-Tickets. Nach Auskunft des NWL (Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe) soll um den Jahreswechsel die Ausschreibung für neue Fahrzeuge herausgegeben werden, die den Diesel durch Batterieantrieb ersetzt. Die Neuausschreibung des derzeit von der Nordwestbahn vorgenommenen Betriebs für die Zeit 2027 bis 2040 solle in den folgenden Monaten vorgenommen werden.
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08.12.2022 Bericht: NOZ
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Haller Willem fährt vom 13. bis 18 Dezember mit verändertem Fahrplan
Osnabrück - Der Fahrplan der Linie RB 75 (Haller Willem) wird von Dienstag, 13. Dezember, bis Sonntag, 18. Dezember, baustellenbedingt angepasst. Betroffen ist der komplette Streckenabschnitt zwischen Osnabrück und Bielefeld. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Osnabrück und Halle eingerichtet.
Nach Auskunft der Deutschen Bahn (DB Netz AG) finden in diesem Zeitraum auf dem genannten Streckenabschnitt Bahnübergangs- und Gleisarbeiten statt. Die Ersatzfahrpläne sind unter www.nordwestbahn.de verfügbar und in den digitalen Auskunftsmedien, zum Beispiel www.bahn.de, abrufbar.
Von Bielefeld nach Osnabrück: Von Dienstag bis Freitag, 13. bis 16. Dezember, fahren die Züge von Bielefeld Hauptbahnhof bis Quelle nach dem Regelfahrplan. Auf dem Streckenabschnitt von Quelle nach Halle verkehren einige Zugverbindungen zu geänderten Fahrtzeiten. In Halle besteht Anschluss an den Schienenersatzverkehr mit Bussen zur Weiterfahrt nach Osnabrück mit Halt an allen Bahnhöfen zum Ein- und Ausstieg.
Keine Fahrräder in den Bussen
Am Samstag und Sonntag, 17. und 18 Dezember, verkehren die Züge von Bielefeld bis Halle bis in die Abendstunden zu geänderten Fahrtzeiten. Von Halle bis Wellendorf fahren die Busse des Schienenersatzverkehrs. In den späteren Abendstunden fahren die Busse weiter bis nach Osnabrück und halten ab Wellendorf an den Bahnhöfen nur zum Ausstieg. Die Mitnahme von Fahrrädern ist in den Bussen nicht möglich.
Von Osnabrück nach Bielefeld: Von Dienstag, 13. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, fahren auf dem Streckenabschnitt von Osnabrück nach Halle Busse statt Züge. In Halle besteht Anschluss an die Zugverbindungen des Haller Willem zur Weiterfahrt nach Bielefeld. Die Züge verkehren bis Bielefeld-Brackwede sowie in den späten Abendstunden auch bis Bielefeld zu geänderten Fahrtzeiten. Am Freitag wird die letzte Fahrt des Ersatzverkehrs bis Bielefeld durchfahren, ab Halle wird an den Bahnhöfen nur zum Ausstieg gehalten.
Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Dezember, fahren die Züge der Linie RB 75 von Osnabrück Hbf bis Wellendorf. Auf dem Streckenabschnitt von Wellendorf bis Halle fahren die Busse des Schienenersatzverkehrs mit Halt an allen Bahnhöfen zum Ein- und Ausstieg.
In den späten Abendstunden fahren die Busse weiter bis nach Bielefeld Hbf und halten ab Halle an den Bahnhöfen nur zum Ausstieg. Zudem kommt es bei einzelnen Zugverbindungen zu Fahrtzeitänderungen auf dem Streckenabschnitt von Osnabrück nach Wellendorf. Die Mitnahme von Fahrrädern ist auch in diesen Bussen nicht möglich.
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23.11.2022 Bericht: IHW
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Nächstes IHW-Treffen am 09.12. in Dissen-Bad Rothenfelde
Die Initiative Haller Willem trifft sich das nächste Mal am 09.12.2022 um 11.00 Uhr im neuen Bahnhofs-Café im Bf. Dissen-Bad Rothenfelde. Diskutiert werden die Entwicklung der Fahrgastzahlen nach Corona, mögliche Fahrplankonzepte für den 30-Minuten-Takt und weitere Aktionen. Anmeldungen unter Tel. 0170-6917390.
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14.11.2022 Bericht: IHW
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30 Jahre Initiative Haller Willem - eine Bilanz
30 Jahre nach ihrer Gründung am Kamin in Dissen hat die Initiative Haller Willem zurück- und ausgeblickt. In der Remise in Halle ging es um die Verlängerung des 30-Minuten-Taktes über Bielefeld-Halle hinaus bis Osnabrück und die Frage, wie der Schwung des 9-Euro-Tickets für mehr Bahn genutzt werden kann. Lesen Sie hierzu den Bericht von Joachim Welsch.
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26.10.2022 Bericht: HK
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Nordwestbahn kündigt Einschränkungen für Reisende in OWL an Eine Corona-Welle trifft das Bahnunternehmen. Doch Reisende zwischen Bielefeld, Halle und Osnabrück müssen sich aus anderen Gründen auf Änderungen am Fahrplan einstellen.
Osnabrück/Bielefeld. Mehrere Corona-Infektionen unter Lokführerinnen und Lokführern sorgen bei der Nordwestbahn derzeit für zahlreiche Zugausfälle. Zwar gebe es Ersatzpersonal, dieses sei allerdings schon vollständig im Einsatz, sagte Nordwestbahn-Sprecher Benjamin Havermann. "Alles, was bei uns fahren kann, ist bereits auf der Schiene", so der Sprecher. Die Situation werde sich vermutlich bis mindestens zum Wochenende nicht verbessern.
Betroffen waren bisher zum Beispiel die S-Bahn in Bremen und auch das WeserEms-Netz, zu dem beispielsweise die Strecken zwischen Bremen und den Städten Wilhelmshaven und Osnabrück gehören. Auf der Homepage der Nordwestbahn können sich Bürgerinnen und Bürger laut Havermann unter dem Punkt "Akutmeldungen" über die derzeit betroffenen Züge informieren. Stand Donnerstag (27.10.22) war Ostwestfalen-Lippe nicht betroffen, es gab keine Zugausfälle. Auf einige Einschränkungen müssen sich Bahnfahrer in OWL dennoch einstellen.
Aufgrund von verschiedenen Infrastrukturarbeiten durch die Deutsche Bahn werden von Freitagabend, 4. November, bis Sonntag, 6. November, die Zugverbindungen zwischen Osnabrück und Halle durch einen Ersatzverkehr mit Bussen bedient. Außerdem gelten veränderte Fahrzeiten von Bielefeld nach Halle im Kreis Gütersloh.
Die Busse des Ersatzverkehrs fahren ab Osnabrück zur Minute 40 beziehungsweise 24 und somit 45 Minuten früher als die reguläre Zugverbindung. In Halle besteht Anschluss an die regulären Zugverbindungen weiter in Richtung Bielefeld. Schienenersatzverkehr zwischen Bielefeld und Osnabrück Von Bielefeld bis Halle fahren die Züge zu geänderten An- und Abfahrtszeiten, um den Anschluss in Halle an die Busse des Ersatzverkehrs weiter in Richtung Osnabrück sicherzustellen. Die Busse erreichen Osnabrück zur Minute 57 beziehungsweise 27 und somit 41 Minuten später als sonst im Fahrplan üblich.
Auch im weiteren Streckenverlauf müssen Pendler im November mit deutlichen Einschränkungen rechnen und mehr Zeit einplanen. Ab Montagabend, 7. November, werden aufgrund von Bauarbeiten einige Züge zwischen Bielefeld und Brackwede mit Bussen ersetzt. Die Nordwestbahn empfiehlt für die Gegenrichtung von Brackwede zum Bielefelder Hauptbahnhof, die Linie der Regionalbahn 74 zu nutzen. Am Dienstagmorgen, 8. November, kommt es zudem bei der regulären Zugverbindung um 5.03 Uhr ab dem Bielefelder Hauptbahnhof zu veränderten Fahrzeiten zwischen dem Hauptbahnhof und Brackwede. Diese Zug verkehrt auf diesem Streckenabschnitt schon zehn Minuten früher.
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22.10.2022 Bericht: NOZ
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Bahnhalt Rosenplatz im Zeitplan - OS-Bahn: Verzögerungen der Projekte in Alfhausen und Bohmte
Osnabrück - Das OS-Bahn-Konzept 2025 soll den Zugverkehr in der Region Osnabrück ausbauen - durch neue Bahnhalte und reaktivierte Strecken. So ist der aktuelle Stand der Projekte an Rosenplatz und Co. Mit dem OS-Bahn-Konzept wird eine Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs auf den zentralen Achsen in und um Osnabrück angestrebt - denn Zugfahren ist ungebrochen populär: Die Bundesregierung hat eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030 als Ziel ausgegeben, und das 49-Euro-Ticket dürfte schon kurzfristig die Zahlen steigen lassen.
Die Bürgerinitiativen, die sich für die verschiedenen Projekte einsetzen, informieren sich bei Treffen mit Vertretern der Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück (PlaNOS) regelmäßig über das Voranschreiten der Maßnahmen. Beide Seiten wollen mit dem Landesverkehrsministerium über Beschleunigungen sprechen - in zwei Fällen müssen sie aber erstmal Verzögerungen vermelden. Eine Übersicht:
Reaktivierung von Zughaltepunkten Bahnhalt Osnabrück-Rosenplatz: Hier rechnen Gerd Stolle und Martin Meyer-Luu von der PlaNOS laut einer Mitteilung der Initiativen weiterhin mit einer Inbetriebnahme im Dezember 2024. Bis Ende diesen Jahres erwarten sie den Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahnbundesamtes. In zwei Jahren könnte also der Haller Willem auf seiner Fahrt nach Bielefeld am Rosenplatz Station machen. Die Initiativen verlangen darüber hinaus, dass auch die Züge über Hasbergen und Natrup-Hagen nach Münster hier halten sollten.
Bahnhalte Belm-Vehrte und Belm-Mitte: Um diese Stationen reaktivieren zu können, müssen die Unterlagen des Planfeststellungsverfahrens noch eingereicht werden, was bis Ende 2022 geschehen soll. Eine Genehmigung könnte zwei Jahre später vorliegen. Bereits 2023 soll die Anbindung von Belm-Mitte an den Radschnellweg fertig werden.
Bahnhalt Alfhausen: Hier hängt alles vom Ausbau der Zugtrassen Osnabrück-Oldenburg und Hesepe-Delmenhorst ab. Alle Beteiligten hoffen auf Fördermittel vom Bund. Die Landesnahverkehrsgesellschaft sondiere außerdem „die Anschaffung neuer und schnellerer Züge, die den zeitlichen Spielraum für den Halt in Alfhausen verbessern würden“, wird Meyer-Luu in der Pressemitteilung zitiert. Alfhausens Bürgermeisterin Agnes Droste fordert bei dem Dauerthema „mehr Tempo“.
Ausbau und Reaktivierung von Bahnstrecken Haller Willem: Der 30-Minuten-Trakt soll von Bielefeld über Halle/Westfalen hinaus bis nach Osnabrück verlängert werden. In einem Fahrplanentwurf sind dafür neue Kreuzungen vorgesehen, außerdem wird eine Erhöhung der Geschwindigkeit auf 100 km/h geprüft.
Tecklenburger Nordbahn: Die Reaktivierung der Strecke Osnabrück-Lotte-Westerkappeln-Mettingen-Recke ist für 2028 anvisiert, 2024 soll die Planfeststellung stehen. Die ersten zehn Akku-Züge seien bereits bestellt, so Meyer-Luu.
Wittlager Kreisbahn: Hier stehen die Überlegungen noch in der Anfangsphase. Erstmal soll eine von den Kreisen Osnabrück und Minden-Lübbecke gemeinsam finanzierte Machbarkeitsstudie erstellt werden, die Ende 2024 vorliegen soll. Mehr Barrierefreiheit
Die Bahnhöfe Hasbergen und Bohmte werden barrierefrei ausgebaut. In Hasbergen sollen die Bauarbeiten nächstes Jahr starten, während für Bohmte seitens der LNVG eine nicht näher ausgeführte Verzögerung gemeldet wird.
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06.07.2022 Bericht: IHW
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Mehr Sauberkeit auf Bahnhöfen
Für mehr Sauberkeit an den Bahnhöfen setzt sich die Initiative Haller Willem (IHW) ein. Insbesondere über die Zustände am Bahnhof Halle hatte es immer wieder Beschwerden gegeben. Darüber hatte die IHW die dafür zuständige Abteilung der Deutschen Bahn, Station & Service in Bielefeld, informiert.
Deren Vertreterin Claudia Heck sagte jetzt der IHW zu, Takt und Intensität der Reinigungen zu erhöhen. Sie habe selbst den Bahnhof Halle besucht und den Zustand als „nicht zufriedenstellend“ vorgefunden.
Ein Ärgernis sind achtlos weggeworfene Zigarettenkippen. Selbst einen Busfahrer habe sie dabei erwischt, berichtete Heck der IHW. Häufig klemmen die Zigarettenkippen dann in den Fugen des Bahnhofsbodens fest.
Heck kündigte weitere Stichproben an. Bei Vergehen würde ermahnt, bei wiederholtem und hartnäckigem Fehlverhalten würden Bußgeldbescheide erteilt. Die IHW hofft, dass dieses Vorgehen sich herumspricht und zu mehr Sauberkeit auf den Bahnhöfen zum Wohle aller Fahrgäste führt.
Ob die Zustände sich ändern, darauf will die IHW einen Blick behalten. Hinweise nimmt sie gerne entgegen.
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14.06.2022 Bericht: HK
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Volle Züge: Sorgt das 9-Euro-Ticket für mehr Andrang im Haller Willem?
Halle. Mit der Bahn direkt auf eine deutsche Nordseeinsel fahren – das geht dank des Hindenburgdamms schon seit 95 Jahren für alle Touristen, die Sylt ansteuern. Seit zwei Wochen kostet die Anreise nur noch neun Euro, und plötzlich reisen auch Punks aus Passau und Sozialhilfeempfänger aus Sonthofen auf das nordfriesische Eiland. Etwas individueller sind da schon die Fahrgäste im Haller Willem. Sie pendeln, ebenfalls in steigender Anzahl, entspannt im Stundentakt zwischen den Großstädten Osnabrück und Bielefeld und somit über die Landesgrenze hinweg.
„Wir stellen höhrere Fahrgastzahlen fest, aber wir mussten noch keine Fahrgäste am Bahnhof stehenlassen“, sagt Karin C. Punghorst, Pressesprecherin der Nordwestbahn, die dafür sorgt, dass der Haller Willem als RB75 zwischen beiden Städten verkehrt. Beim Blick in die Computerdaten stellt Punghorst fest, dass im Juni eine Handvoll Verbindungen zu 100 % ausgelastet waren. Das bedeutet, dass tatsächlich alle Sitzplätze belegt waren. Bei einer Verbindung am 7. Juni habe die Auslastung sogar bei 120 % gelegen. „200 % würde bei uns bedeuten, dass ein Zug sowohl hinsichtlich der Sitz- als auch der Stehplätze komplett voll ist und keine weiteren Fahrgäste mitfahren dürfen“, erklärt Punghorst. Sie rät auch mit Blick auf den weiterhin erwarteten Anstieg der Fahrgastzahlen, auf Fahrradmitnahmen zu verzichten, da es für die Zweiräder tatsächlich öfter mal eng werden könnte.
„Wir haben gleich eine der ersten Möglichkeiten zu Monatsbeginn genutzt und sind mit dem Haller Willem gefahren“, sagt Johannes Bartelt, Sprecher der Initiative Haller Willem. Die ehrenamtliche Bürgerinitiative setzt sich seit 1991 für den Erhalt und Ausbau der Haller-Willem-Strecke ein.
Während der Fahrt habe er sich mit einer Zugbegleiterin unterhalten und erfahren, dass die Züge gut gefüllt seien. „Sie meinte, dass wohl rund 90% der Gäste Inhaber eines Neun-Euro-Tickets sind“, sagt Bartelt. Er begrüße das Ticket sehr, da es dazu beiträgt, Bahnfahren attraktiver zu machen. Es erfülle den Zweck dadurch, dass es günstiger ist als die Fahrt mit dem Auto und somit dazu führe, dass mehr Menschen ihre Fahrzeuge stehenlassen. „Die Regierung muss sich aber überlegen, was nach dem Auslaufen dieser Regelung passiert“, sagt Bartelt. Er hofft, dass die ÖPNV-Leidenschaft der Bürger nach den drei Minuten nicht einfach so verpuffe. Schließlich sei der Preis eines der beiden Kriterien bei der Wahl zwischen Bus und Bahn oder eben dem Auto.
„Wir fordern schon lange einen Halbstundentakt zwischen Bielefeld und Osnabrück“, sagt Bartelt. Es sei wichtig, dass Menschen ohne lange Wartezeiten zur Arbeit oder nach Hause kommen. Er hoffe, dass zum Jahresende Bewegung in diese Sache kommt. „Bis dahin müssen die Grundstücksfragen geklärt sein“, sagt Bartelt. Denn einfach so häufiger fahren, klappt natürlich nicht. Es sei notwendig, auf niedersächsischem Gebiet zumindest zwischen Dissen und Westbarthausen sowie im Bereich Oesede ein zweites Gleis zu bauen.
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27.04.2022 Bericht: HK
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Kult-Lok: Historischer Haller Willem fährt bald von Halle nach Bielefeld
Halle. Am Himmelfahrtstag, 26. Mai, präsentiert sich der Haller Willem zum Haller Stadtfest im nostalgischen Gewand. An diesem Tag findet auf der Eisenbahnstrecke zwischen Halle und Bielefeld Dampfzugbetrieb wie zur Blütezeit der Eisenbahn statt. Der „Teuto-Express" setzt vor den historischen Eisenbahnwaggons die frisch hauptuntersuchte Dampflok 78 468 ein.
Die Fahrgäste können sich auf den offenen Plattformen den Fahrtwind und den Dampf des betagten Dampfrosses um die Nase wehen lassen. Mitgeführt wird auch ein Bistro-Café-Wagen. Der Traditionszug startet am Bahnhof Halle um 11.50 Uhr, 14.50 Uhr und 17.50 Uhr. Der Zustieg in Künsebeck ist jeweils vier Minuten später möglich. Über Steinhagen (Abfahrt 12 Uhr, 15 Uhr und 18 Uhr) wird der Hauptbahnhof in Bielefeld erreicht. Zurück von Bielefeld nach Halle fährt der Zug um 13.10 Uhr und 16.10 Uhr.
Die Fahrt von Halle nach Bielefeld und zurück kostet im Dampfzug für Erwachsene zwölf Euro, Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren zahlen sechs Euro. Kleinkinder bis vier Jahre fahren gratis mit. Fahrkarten gibt es im Vorverkauf bei der DB Agentur Bahnhof Halle, (0 52 01) 38 46, sowie bei den Schaffnern im Zug. Auch unter www.teuto-express.eu können Fahrkarten gekauft werden.
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19.04.2022 Bericht: WB
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Innovativ und „idiotensicher“
Ralf Vieweg als allgemeiner Vertreter des Borgholzhausener Bürgermeisters Dirk Speckmann ist bekannt für seine originellen Geschenke, die er gerne mit süffisanten Bemerkungen garniert. Beim Besuch der NRW-Verkehrsministerin überreicht er einen Stein aus dem Straßenpflaster von 1850 als Symbol für alte und neue Automatisierungsansätze. »Damals gab es hier am Wege viele Gaststätten, und manche Kutscher haben viel getrunken. Zum Glück wussten die Pferde, wo es hingeht«, sagt Ralf Vieweg.
"Ohne Versuche im echten Leben kann es nicht klappen."
In ihrem Grußwort bleibt die Ministerin im Bild und bezeichnet die Borgholzhausener als »Vorreiter, die das leben, was wir wollen«. Um das Klima zu schützen, müsse das Mobilitätsverhalten angepasst werden. Die Regierung habe das Projekt gerne gefördert, auch wenn es Mut erfordere. Ohne Versuche im echten Leben könne es nicht klappen, betont Ina Brandes und geht davon aus, »dass dieser gute Ansatz interessante Erkenntnisse liefern wird - für viele andere Städte in NRW«.
Anfang April ist die Mobilstation inklusive dem bundesweit einzigartigen Linien-E-Carsharing am Bahnhof Borgholzhausen eröffnet worden. Als eins von insgesamt 60 Projekten der Regionale 2022 ist die innovative Idee mit über einer Million Euro gefördert worden. Weil sie bei der Eröffnung fehlte, kommt Ina Brandes nun im Rahmen einer Rundreise zu vier aktuellen Mobilitätsprojekten in Ostwestfalen zur »Aufnahme des Echtzeitbetriebs«, wie es der ehrenamtliche Mobilitätsmanager Peter Thoelen formuliert.
Tickets ohne Aufpreis zum regulären ÖPNV
Von Marcel Salzburg, Projektleiter der Transdev GmbH, lässt sich die Ministerin die Funktionsweise der Kombination aus Öffentlichem Personennahverkehr und Carsharing erläutern. Per Schnittstelle zur Fahrplanauskunft lasse sich jetzt bereits aus Köln die Fahrt in Borgholzhausen auf den bestehenden drei Linien buchen – ohne Aufpreis zum regulären ÖPNV-Ticket. »Scheint idiotensicher zu sein«, befindet die Ministerin, als sie probeweise im Neunsitzer Platz nimmt, den Janet Kersten von der Stadtverwaltung mit Fahrgast Daniel Weßling und dessen Sohn anschließend zum Rathaus steuert. Eine weitere »Testfahrerin« ist Susan Ehmke, die mit dem Haller Willem ankommt und ins E-Mobil auf der Linie nach Casum umsteigt.
 »An dieser Stelle kommen Form und Funktion zusammen, wenn unterschiedliche Mobilitätsformen wie mit einer Drehscheibe verbunden werden«, erklärt Ralf Vieweg im Rückblick auf den Lückenschluss der A33 mit Brandes‘ Vorgänger Hendrik Wüst und dem wenig später erfolgten Abriss der bestehenden Bauruine, der Raum für eine Neugestaltung geschaffen habe.
"Wir brauchen Visionäre."
»Wir brauchen Visionäre, die solche Projekte im ländlichen Raum entwickeln«, sagt Annette Nothnagel, Regionale-Managerin bei der OWL GmbH, und ergänzt: »Sie haben etwas Großartiges angestoßen«. Wenn das Angebot akzeptiert werde, könne auf den Zweit- oder Drittwagen künftig verzichtet werden. Laut Peter Thoelen sind derzeit sechs Fahrzeuge auf bisher drei Linien aktiv. Später soll daraus einmal 14 werden. Der Vorteil gegenüber »On-Demand-Anforderungen« liege auf der Hand, da mit Ausnahme von zwei »E-Car-Operators«, die die Fahrzeuge dahin bringen, wo sie benötigt werden, kein Personal erforderlich sei. Thoelen setzt zusätzlich auf potenzielle »Ankerkunden« in den Gewerbegebieten, wenn Teile der Belegschaft entsprechend transportiert werden. Eventuell entstehende Lücken könnte das normale Carsharing schließen.
Auch Borgholzhausens Bürgermeister Dirk Speckmann zeigt sich von der Idee begeistert und betont: »Die Stadt Borgholzhausen ist glücklich, mit diesem Projekt einen besonderen Beitrag zur Erhöhung der Attraktivität von bezahlbarem Wohnraum in ländlichen Strukturen leisten zu können«. Weitere Detailinformationen zum Linien-E-Carsharing und zur OWLmobil App finden sich unter www.owlmobil.info
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06.04.2022 Bericht: IHW
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Verlängerung 30-Minuten-Takt kommt - Initiative: Kreuzungsmöglichkeiten klären
Borgholzhausen – Die Verlängerung des 30-Minuten-Taktes für den Haller Willem über Bielefeld-Halle hinaus werde kommen. Inzwischen gebe es Zustimmung von den beiden für den Schienennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträgern in Niedersachsen und NRW. Mit Freude vernahmen diese Worte die Mitglieder der Initiative Haller Willem (IHW) vom VVOWL-Geschäftsführer Stefan Honerkamp anlässlich der Eröffnung der Mobilstation am Bahnhof Borgholzhausen.
Noch geklärt werden muss, wie viele und wo weitere Kreuzungsmöglichkeiten errichtet werden müssen, um die zusätzlichen Züge auf der Strecke verkehren lassen zu können. Während bisher an zwei gedacht war, zwischen Dissen und Westbarthausen sowie zwischen Oesede und Sutthausen, seien in einem neuen Betriebskonzept vier vorgeschlagen worden, wobei deren Eignung und Verfügbarkeit noch nicht geprüft sei. Gedacht sei als Ergänzung zum gegenwärtigen Fahrplan an einen Expresszug, dessen Halte auf die Bahnhöfe mit größeren Fahrgastzahlen ausgerichtet seien.
Begrüßt wird von der IHW das Angebot der Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO), Planung und Durchführung der Zweigleisigkeit auch zwischen Dissen und Westbarthausen zu übernehmen. Die VLO habe mit der Wiederherstellung der Befahrbarkeit zwischen Osnabrück und Dissen einschließlich der Brücke über die A 33 sowie Instandhaltung des niedersächsischen Teilstücks der Haller-Willem-Strecke seit Wiederinbetriebnahme 2005 unter Beweis gestellt, dass sie schnell, zuverlässig und kostengünstig arbeite, so die Erfahrung der IHW. Erforderlich sei eine entsprechende Abstimmung mit der Deutschen Bahn, die den Abschnitt zwischen Dissen und Bielefeld bisher betreut.
Konkretere Aussagen erhofft sich die IHW vom zukünftigen Nahverkehrsplan des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), dessen Entwurf für diesen Sommer angekündigt ist. Auch als Beitrag, die Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung zu beenden, müsse der Umstieg vom Auto auf den ÖPNV mit attraktiven Angeboten beschleunigt angepackt werden, betonen die IHW-Mitglieder.
Dazu werde die neue Mobilstation in Borgholzhausen einen wertvollen Beitrag leisten, sind sich die IHW-Mitglieder sicher. Das zukunftsträchtige Konzept mit dem Linien-E-Carsharing bedeute auch eine Aufwertung des Haller Willem.
Energieeinsparung und klimafreundlicheren Betrieb erhofft die IHW auch von der Neuausschreibung des Betriebs für den Haller Willem zum Fahrplanwechsel 2027. Bisher ist die Umstellung von Diesel auf Batterien vorgesehen, die von Strom aus Erneuerbaren Energien gespeist werden.
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06.02.2021 Bericht: HK
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Mobilstation in Borgholzhausen steht vor der Eröffnung
Borgholzhausen - Jetzt ist es amtlich: am 2. April soll die neue Mobilstation am Bahnhof Borgholzhausen offiziell eingeweiht werden. Gleichzeitig ist der Betriebsstart des Regionale-Projektes “Linien-E-Carsharing” vorgesehen. Das gab Vize-Verwaltungschef Ralf Vieweg bei der jüngsten Ratssitzung bekannt.
Die Einladungen an NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes und die stellvertretende Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold, Anke Recklies, sind laut Vieweg verschickt. Auch Betriebe der unmittelbaren Umgebung wie das Autohaus Speckmann und das im bahnhofsgebäude untergebrachte JD-Dancestudio sollen sich einbringen können. Nach der kürzlich erfolgten INstallierung von großformatigen historischen Ansichten nähert sich das ambitionierte Projekt langsam seiner endgültigen fertigstellung.
Als vorläufig letzte Restarbeiten werden im März noch Bäume und Sträucher angepflanzt. 14 elektrisch betriebene Fahrzeuge, darunter Kleintransporter mit sieben bis neun Plätzen und kompakte Viersitzer, sollen hier in Zukunft für die sogenannte “letzte Meile” bereitstehen und ohne Aufpreis mit einem ÖPNV-Ticket genutzt werden können. DAzu gibt es abschließbare Fahrradboxen, Ladesäulen für E-Mobile und eine Toilettenanlage. An der Mobilitätsstation sollen unterschiedliche Formen des Individualverkehrs mit dem ÖPNV verknüpft werden.
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