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06.07.2022

Mehr Sauberkeit auf Bahnhöfen

14.06.2022

Volle Züge: Sorgt das 9-Euro-Ticket für mehr Andrang im Haller Willem?

27.04.2022

Kult-Lok: Historischer Haller Willem fährt bald von Halle nach Bielefeld

19.04.2022

Innovativ und „idiotensicher“

06.04.2022

Verlängerung 30-Minuten-Takt kommt - Initiative: Kreuzungsmöglichkeiten klären

18.02.2022

Mobilstation in Borgholzhausen steht vor der Eröffnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.07.2022
Bericht:
IHW


Mehr Sauberkeit auf Bahnhöfen

Für mehr Sauberkeit an den Bahnhöfen setzt sich die Initiative Haller Willem (IHW) ein. Insbesondere über die Zustände am Bahnhof Halle hatte es immer wieder Beschwerden gegeben. Darüber hatte die IHW die dafür zuständige Abteilung der Deutschen Bahn, Station & Service in Bielefeld, informiert.

Deren Vertreterin Claudia Heck sagte jetzt der IHW zu, Takt und Intensität der Reinigungen zu erhöhen. Sie habe selbst den Bahnhof Halle besucht und den Zustand als „nicht zufriedenstellend“ vorgefunden.

Ein Ärgernis sind achtlos weggeworfene Zigarettenkippen. Selbst einen Busfahrer habe sie dabei erwischt, berichtete Heck der IHW. Häufig klemmen die Zigarettenkippen dann in den Fugen des Bahnhofsbodens fest.

Heck kündigte weitere Stichproben an. Bei Vergehen würde ermahnt, bei wiederholtem und hartnäckigem Fehlverhalten würden Bußgeldbescheide erteilt. Die IHW hofft, dass dieses Vorgehen sich herumspricht und zu mehr Sauberkeit auf den Bahnhöfen zum Wohle aller Fahrgäste führt.

Ob die Zustände sich ändern, darauf will die IHW einen Blick behalten. Hinweise nimmt sie gerne entgegen.


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14.06.2022
Bericht:
HK


Volle Züge: Sorgt das 9-Euro-Ticket für mehr Andrang im Haller Willem?

Halle. Mit der Bahn direkt auf eine deutsche Nordseeinsel fahren – das geht dank des Hindenburgdamms schon seit 95 Jahren für alle Touristen, die Sylt ansteuern. Seit zwei Wochen kostet die Anreise nur noch neun Euro, und plötzlich reisen auch Punks aus Passau und Sozialhilfeempfänger aus Sonthofen auf das nordfriesische Eiland. Etwas individueller sind da schon die Fahrgäste im Haller Willem. Sie pendeln, ebenfalls in steigender Anzahl, entspannt im Stundentakt zwischen den Großstädten Osnabrück und Bielefeld und somit über die Landesgrenze hinweg.

„Wir stellen höhrere Fahrgastzahlen fest, aber wir mussten noch keine Fahrgäste am Bahnhof stehenlassen“, sagt Karin C. Punghorst, Pressesprecherin der Nordwestbahn, die dafür sorgt, dass der Haller Willem als RB75 zwischen beiden Städten verkehrt. Beim Blick in die Computerdaten stellt Punghorst fest, dass im Juni eine Handvoll Verbindungen zu 100 % ausgelastet waren. Das bedeutet, dass tatsächlich alle Sitzplätze belegt waren. Bei einer Verbindung am 7. Juni habe die Auslastung sogar bei 120 % gelegen. „200 % würde bei uns bedeuten, dass ein Zug sowohl hinsichtlich der Sitz- als auch der Stehplätze komplett voll ist und keine weiteren Fahrgäste mitfahren dürfen“, erklärt Punghorst. Sie rät auch mit Blick auf den weiterhin erwarteten Anstieg der Fahrgastzahlen, auf Fahrradmitnahmen zu verzichten, da es für die Zweiräder tatsächlich öfter mal eng werden könnte.

„Wir haben gleich eine der ersten Möglichkeiten zu Monatsbeginn genutzt und sind mit dem Haller Willem gefahren“, sagt Johannes Bartelt, Sprecher der Initiative Haller Willem. Die ehrenamtliche Bürgerinitiative setzt sich seit 1991 für den Erhalt und Ausbau der Haller-Willem-Strecke ein.

Während der Fahrt habe er sich mit einer Zugbegleiterin unterhalten und erfahren, dass die Züge gut gefüllt seien. „Sie meinte, dass wohl rund 90% der Gäste Inhaber eines Neun-Euro-Tickets sind“, sagt Bartelt. Er begrüße das Ticket sehr, da es dazu beiträgt, Bahnfahren attraktiver zu machen. Es erfülle den Zweck dadurch, dass es günstiger ist als die Fahrt mit dem Auto und somit dazu führe, dass mehr Menschen ihre Fahrzeuge stehenlassen. „Die Regierung muss sich aber überlegen, was nach dem Auslaufen dieser Regelung passiert“, sagt Bartelt. Er hofft, dass die ÖPNV-Leidenschaft der Bürger nach den drei Minuten nicht einfach so verpuffe. Schließlich sei der Preis eines der beiden Kriterien bei der Wahl zwischen Bus und Bahn oder eben dem Auto.

„Wir fordern schon lange einen Halbstundentakt zwischen Bielefeld und Osnabrück“, sagt Bartelt. Es sei wichtig, dass Menschen ohne lange Wartezeiten zur Arbeit oder nach Hause kommen. Er hoffe, dass zum Jahresende Bewegung in diese Sache kommt. „Bis dahin müssen die Grundstücksfragen geklärt sein“, sagt Bartelt. Denn einfach so häufiger fahren, klappt natürlich nicht. Es sei notwendig, auf niedersächsischem Gebiet zumindest zwischen Dissen und Westbarthausen sowie im Bereich Oesede ein zweites Gleis zu bauen.

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27.04.2022
Bericht:
HK


Kult-Lok: Historischer Haller Willem fährt bald von Halle nach Bielefeld

Der „Teuto-ExpressHalle. Am Himmelfahrtstag, 26. Mai, präsentiert sich der Haller Willem zum Haller Stadtfest im nostalgischen Gewand. An diesem Tag findet auf der Eisenbahnstrecke zwischen Halle und Bielefeld Dampfzugbetrieb wie zur Blütezeit der Eisenbahn statt. Der „Teuto-Express" setzt vor den historischen Eisenbahnwaggons die frisch hauptuntersuchte Dampflok 78 468 ein.

Die Fahrgäste können sich auf den offenen Plattformen den Fahrtwind und den Dampf des betagten Dampfrosses um die Nase wehen lassen. Mitgeführt wird auch ein Bistro-Café-Wagen. Der Traditionszug startet am Bahnhof Halle um 11.50 Uhr, 14.50 Uhr und 17.50 Uhr. Der Zustieg in Künsebeck ist jeweils vier Minuten später möglich. Über Steinhagen (Abfahrt 12 Uhr, 15 Uhr und 18 Uhr) wird der Hauptbahnhof in Bielefeld erreicht. Zurück von Bielefeld nach Halle fährt der Zug um 13.10 Uhr und 16.10 Uhr.

Die Fahrt von Halle nach Bielefeld und zurück kostet im Dampfzug für Erwachsene zwölf Euro, Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren zahlen sechs Euro. Kleinkinder bis vier Jahre fahren gratis mit. Fahrkarten gibt es im Vorverkauf bei der DB Agentur Bahnhof Halle, (0 52 01) 38 46, sowie bei den Schaffnern im Zug. Auch unter www.teuto-express.eu können Fahrkarten gekauft werden.

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19.04.2022
Bericht:
WB


Innovativ und „idiotensicher“

Ralf Vieweg als allgemeiner Vertreter des Borgholzhausener Bürgermeisters Dirk Speckmann ist bekannt für seine originellen Geschenke, die er gerne mit süffisanten Bemerkungen garniert. Beim Besuch der NRW-Verkehrsministerin überreicht er einen Stein aus dem Straßenpflaster von 1850 als Symbol für alte und neue Automatisierungsansätze. »Damals gab es hier am Wege viele Gaststätten, und manche Kutscher haben viel getrunken. Zum Glück wussten die Pferde, wo es hingeht«, sagt Ralf Vieweg.

Hoher Besuch an der Mobilstation Bahnhof Borgholzhausen: NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes (Mitte) informiert sich über das bundesweit einzigartige Konzept des Linien-E-Carsharing. Links Annette Nothnagel (Managerin Regionale 2022) und Bürgermeister Dirk Speckmann (rechts) Foto: Gerhards"Ohne Versuche im echten Leben kann es nicht klappen."

In ihrem Grußwort bleibt die Ministerin im Bild und bezeichnet die Borgholzhausener als »Vorreiter, die das leben, was wir wollen«. Um das Klima zu schützen, müsse das Mobilitätsverhalten angepasst werden. Die Regierung habe das Projekt gerne gefördert, auch wenn es Mut erfordere. Ohne Versuche im echten Leben könne es nicht klappen, betont Ina Brandes und geht davon aus, »dass dieser gute Ansatz interessante Erkenntnisse liefern wird - für viele andere Städte in NRW«.

Anfang April ist die Mobilstation inklusive dem bundesweit einzigartigen Linien-E-Carsharing am Bahnhof Borgholzhausen eröffnet worden. Als eins von insgesamt 60 Projekten der Regionale 2022 ist die innovative Idee mit über einer Million Euro gefördert worden. Weil sie bei der Eröffnung fehlte, kommt Ina Brandes nun im Rahmen einer Rundreise zu vier aktuellen Mobilitätsprojekten in Ostwestfalen zur »Aufnahme des Echtzeitbetriebs«, wie es der ehrenamtliche Mobilitätsmanager Peter Thoelen formuliert.

 

Tickets ohne Aufpreis zum regulären ÖPNV

Von Marcel Salzburg, Projektleiter der Transdev GmbH, lässt sich die Ministerin die Funktionsweise der Kombination aus Öffentlichem Personennahverkehr und Carsharing erläutern. Per Schnittstelle zur Fahrplanauskunft lasse sich jetzt bereits aus Köln die Fahrt in Borgholzhausen auf den bestehenden drei Linien buchen – ohne Aufpreis zum regulären ÖPNV-Ticket. »Scheint idiotensicher zu sein«, befindet die Ministerin, als sie probeweise im Neunsitzer Platz nimmt, den Janet Kersten von der Stadtverwaltung mit Fahrgast Daniel Weßling und dessen Sohn anschließend zum Rathaus steuert. Eine weitere »Testfahrerin« ist Susan Ehmke, die mit dem Haller Willem ankommt und ins E-Mobil auf der Linie nach Casum umsteigt.

Als - idiotensicher - bezeichnet Ministerin Ina Brandes das mit über einer Million Euro geförderte richtungsweisende Mobilitätskonzept in Borgholzhausen Foto: Johannes GerhardsUnter großer medialer Anteilnahme erläutert Projektmanager Marcel Salzburg (2. von rechts) Ministerin Ina Brandes (rechts) das Konzept der Verbindung von ÖPNV und E-Carsharing Foto: Johannes Gerhards»An dieser Stelle kommen Form und Funktion zusammen, wenn unterschiedliche Mobilitätsformen wie mit einer Drehscheibe verbunden werden«, erklärt Ralf Vieweg im Rückblick auf den Lückenschluss der A33 mit Brandes‘ Vorgänger Hendrik Wüst und dem wenig später erfolgten Abriss der bestehenden Bauruine, der Raum für eine Neugestaltung geschaffen habe.

"Wir brauchen Visionäre."

»Wir brauchen Visionäre, die solche Projekte im ländlichen Raum entwickeln«, sagt Annette Nothnagel, Regionale-Managerin bei der OWL GmbH, und ergänzt: »Sie haben etwas Großartiges angestoßen«. Wenn das Angebot akzeptiert werde, könne auf den Zweit- oder Drittwagen künftig verzichtet werden. Laut Peter Thoelen sind derzeit sechs Fahrzeuge auf bisher drei Linien aktiv. Später soll daraus einmal 14 werden. Der Vorteil gegenüber »On-Demand-Anforderungen« liege auf der Hand, da mit Ausnahme von zwei »E-Car-Operators«, die die Fahrzeuge dahin bringen, wo sie benötigt werden, kein Personal erforderlich sei. Thoelen setzt zusätzlich auf potenzielle »Ankerkunden« in den Gewerbegebieten, wenn Teile der Belegschaft entsprechend transportiert werden. Eventuell entstehende Lücken könnte das normale Carsharing schließen.

Auch Borgholzhausens Bürgermeister Dirk Speckmann zeigt sich von der Idee begeistert und betont: »Die Stadt Borgholzhausen ist glücklich, mit diesem Projekt einen besonderen Beitrag zur Erhöhung der Attraktivität von bezahlbarem Wohnraum in ländlichen Strukturen leisten zu können«. Weitere Detailinformationen zum Linien-E-Carsharing und zur OWLmobil App finden sich unter www.owlmobil.info

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06.04.2022
Bericht:
IHW


Verlängerung 30-Minuten-Takt kommt - Initiative: Kreuzungsmöglichkeiten klären

Foto: Über die zugesagte Verlängerung des 30-Minuten-Taktes freuen sich die Mitglieder der Haller-Willem-Initiative (v.l.n.r.): Hartmut Böth, Lothar Kosch, Hendrik Math und Helga Lange.Borgholzhausen – Die Verlängerung des 30-Minuten-Taktes für den Haller Willem über Bielefeld-Halle hinaus werde kommen. Inzwischen gebe es Zustimmung von den beiden für den Schienennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträgern in Niedersachsen und NRW. Mit Freude vernahmen diese Worte die Mitglieder der Initiative Haller Willem (IHW) vom VVOWL-Geschäftsführer Stefan Honerkamp anlässlich der Eröffnung der Mobilstation am Bahnhof Borgholzhausen.

Noch geklärt werden muss, wie viele und wo weitere Kreuzungsmöglichkeiten errichtet werden müssen, um die zusätzlichen Züge auf der Strecke verkehren lassen zu können. Während bisher an zwei gedacht war, zwischen Dissen und Westbarthausen sowie zwischen Oesede und Sutthausen, seien in einem neuen Betriebskonzept vier vorgeschlagen worden, wobei deren Eignung und Verfügbarkeit noch nicht geprüft sei. Gedacht sei als Ergänzung zum gegenwärtigen Fahrplan an einen Expresszug, dessen Halte auf die Bahnhöfe mit größeren Fahrgastzahlen ausgerichtet seien.

Begrüßt wird von der IHW das Angebot der Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO), Planung und Durchführung der Zweigleisigkeit auch zwischen Dissen und Westbarthausen zu übernehmen. Die VLO habe mit der Wiederherstellung der Befahrbarkeit zwischen Osnabrück und Dissen einschließlich der Brücke über die A 33 sowie Instandhaltung des niedersächsischen Teilstücks der Haller-Willem-Strecke seit Wiederinbetriebnahme 2005 unter Beweis gestellt, dass sie schnell, zuverlässig und kostengünstig arbeite, so die Erfahrung der IHW. Erforderlich sei eine entsprechende Abstimmung mit der Deutschen Bahn, die den Abschnitt zwischen Dissen und Bielefeld bisher betreut.

Konkretere Aussagen erhofft sich die IHW vom zukünftigen Nahverkehrsplan des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), dessen Entwurf für diesen Sommer angekündigt ist. Auch als Beitrag, die Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung zu beenden, müsse der Umstieg vom Auto auf den ÖPNV mit attraktiven Angeboten beschleunigt angepackt werden, betonen die IHW-Mitglieder.

Dazu werde die neue Mobilstation in Borgholzhausen einen wertvollen Beitrag leisten, sind sich die IHW-Mitglieder sicher. Das zukunftsträchtige Konzept mit dem Linien-E-Carsharing bedeute auch eine Aufwertung des Haller Willem.

Energieeinsparung und klimafreundlicheren Betrieb erhofft die IHW auch von der Neuausschreibung des Betriebs für den Haller Willem zum Fahrplanwechsel 2027. Bisher ist die Umstellung von Diesel auf Batterien vorgesehen, die von Strom aus Erneuerbaren Energien gespeist werden.

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06.02.2021
Bericht:
HK


Mobilstation in Borgholzhausen steht vor der Eröffnung

Borgholzhausen - Jetzt ist es amtlich: am 2. April soll die neue Mobilstation am Bahnhof Borgholzhausen offiziell eingeweiht werden. Gleichzeitig ist der Betriebsstart des Regionale-Projektes “Linien-E-Carsharing” vorgesehen. Das gab Vize-Verwaltungschef Ralf Vieweg bei der jüngsten Ratssitzung bekannt.

Die Einladungen an NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes und die stellvertretende Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold, Anke Recklies, sind laut Vieweg verschickt. Auch Betriebe der unmittelbaren Umgebung wie das Autohaus Speckmann und das im bahnhofsgebäude untergebrachte JD-Dancestudio sollen sich einbringen können. Nach der kürzlich erfolgten INstallierung von großformatigen historischen Ansichten nähert sich das ambitionierte Projekt langsam seiner endgültigen fertigstellung.

Als vorläufig letzte Restarbeiten werden im März noch Bäume und Sträucher angepflanzt. 14 elektrisch betriebene Fahrzeuge, darunter Kleintransporter mit sieben bis neun Plätzen und kompakte Viersitzer, sollen hier in Zukunft für die sogenannte “letzte Meile” bereitstehen und ohne Aufpreis mit einem ÖPNV-Ticket genutzt werden können. DAzu gibt es abschließbare Fahrradboxen, Ladesäulen für E-Mobile und eine Toilettenanlage. An der Mobilitätsstation sollen unterschiedliche Formen des Individualverkehrs mit dem ÖPNV verknüpft werden.

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